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International Business Awards: EyeQuant und optivo ausgezeichnet in der Kategorie "Best New Product or Service of the Year"

 

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Das EyeQuant-Team freut sich mit optivo über eine Auszeichnung bei den StevieAwards, den "Oskars der Geschäftswelt" (New York Post)! Prämiert wurde die Einbindung der sekundenschnellen EyeQuant Aufmerksamkeitsanalysen in die optivo® broadmail Applikation in der Kategorie "Best New Product or Service".

EyeQuant Review im neuen Suchradar

 

Der Suchradar, das Online Magazin für SEO und SEM, bringt in der  aktuellen Ausgabe eine umfassende Review zu EyeQuant und der Vorgängertechnologie AttentionWizard.

Das Fazit:

Wenn eine schnelle und trotzdem gute Analyse gefragt ist, scheint derzeit EyeQuant nicht zuletzt wegen seiner guten Exportfunktionen und Auswertungsansätzen die Nase vorne zu haben und auch die valideren Ergebnisse zu liefern.

Wer den gut recherchierten Artikel aufmerksam liest, wird einige spannende Neuankündigungen zu EyeQuant entdecken, die wir hier in den nächsten Wochen genauer vorstellen werden.

Zudem hat das Suchradar Team auf BloofusionTV eine sehr gelungene Video-Review produziert, die wir Euch hier nicht vorenthalten wollen:

 

177 % mehr Conversions: explido WebMarketing setzt erfolgreich auf EyeQuant

 

 

Welche grossartigen Erfolge Conversion Profis mit Unterstützung von EyeQuant erzielen können, zeigt explido WebMarketing in einer aktuellen Case Study (PDF).

Zielsetzung war, die Konversionsrate einer Landing Page der Union Investment Altersvorsorge zu verbessern. Dabei fokussierten sich die Experten von explido vor allem auf eine Optimierung der Blickführung und Aufmerksamkeitswirkung.

Eine EyeQuant Wahrnehmungs-Analyse der bestehenden Landing Page offenbarte bereits klare Optimierungspotentiale: so waren z. B. die Vorteile des Angebots und der Call To Action nicht aufmerksamkeitsstark genug, um in den ersten Sekunden wahrgenommen zu werden:

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Die von explido optimierte Variante weist eine deutlich günstigere Wahrnehmungsverteilung auf (weitere Details und ROI-Analyse in der Case Study!):


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 Das Ergebnis:

Bereits nach 2 Wochen zeichnete sich beim A/B-Test mit explido SplitTraxx ein eindeutiger Trend ab, der sich schließlich über die Gesamt-Laufzeit von 4 Wochen hinweg manifestiert hat: Die optimierte Blickführung und die usergerechte Informationsdarstellung führten zu einer Steigerung der Leads um 177%, bei einer deutlichen Senkung des CPLs (Cost per Lead) um 64%.

Wir gratulieren explido WebMarketing und Union Investment zu diesem Erfolg!

 

Conversion Rates, "you face a golden future".

Zurück in die Zukunft mit David Ogilvy

David Ogilvy wusste es schon in den 80ern:

 

...und hätte an aktuellen Entwicklungen im Online Marketing wohl seine helle Freude gehabt:

"The most important word in the vocabulary of advertising is TEST. If you pretest your product with consumers, and pretest your advertising, you will do well in the marketplace."

...starke Metaphern haben der Wahrheit noch nie geschadet:

"Advertising people who ignore research are as dangerous as generals who ignore decodes of enemy signals."

...und ein schöner Claim für alle Analytiker, Conversion Professionals und Landing Page Optimierer:

"Never stop testing, and your advertising will never stop improving"

Creative Analytics und Google's erster Designer

 

Creative Analytics: die Einbindung innovativer Web-Analysetools in den kreativen Gestaltungsprozess von Online-Werbemitteln

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(via Serge Melki)

Man muß keine der AdWords Print-Broschüren von Google in der Hand halten, um zu wissen, dass schönes Design des Suchgigantens Sache nicht ist. Kaum eine andere Marke steht so sehr für simple Funktionalität und die bedingungslose Liebe zur Zahl wie die des kalifornischen Medienunternehmens.

Einen der seltenen Einblicke in das diesbezügliche Innenleben Google's lieferte im März diesen Jahres Douglas Bowman, seines Zeichens der erste echte von Google angestellte Designer. Keine leichte Aufgabe: nach drei Jahren als Visual Design Lead wechselte Bowman frustriert zu Twitter, wo er heute die Rolle des Creative Directors einnimmt. Die Veränderung des Titels "est omen" - Bowman sah in der strikt datenfokussierten Unternehmenskultur keinerlei Raum für die Entfaltung kreativer Designprojekte:

When a company is filled with engineers, it turns to engineering to solve problems. Reduce each decision to a simple logic problem. Remove all subjectivity and just look at the data. Data in your favor? Ok, launch it. Data shows negative effects? Back to the drawing board. And that data eventually becomes a crutch for every decision, paralyzing the company and preventing it from making any daring design decisions.

Bowman berichtet weiter, wie Google beispielsweise eine gestalterische Entscheidung zwischen zwei Blautönen herbeiführte: per Split-Testing verglich man kurzerhand satte 41 Blautöne, um den performantesten zu identifizieren. Weiterhin sei er aufgefordert worden, eigene Designentscheidungen mittels ähnlicher Daten zu begründen:

I had a recent debate over whether a border should be 3, 4 or 5 pixels wide, and was asked to prove my case

Bowman's Fazit:

I can’t operate in an environment like that.

Vom "Clash of Cultures" - zu neuen Ufern

Revolutionäre Paradigmen und Methoden werden von Vertretern der klassischen Herangehensweise zunächst meist abgelehnt - selbiges gilt für die Early Adopter der neuen Methoden allerdings auch: hier werden klassische Vorgehensweisen oftmals als "veraltet" verspottet.
Nach einer Phase der gegenseitigen Beargwöhnung findet im Idealfall jedoch eine Synthese statt. Selbiges lässt sich beispielsweise am Zusammenspiel der Hirnforschung und der "klassischen" Psychologie erkennen: war man sich vor Jahren zum Teil noch spinnefeind, kommen die besten Forschungsergebnisse mittlerweile von Instituten, welche die verschiedenen Ansätze optimal miteinander zu verbinden wissen.

Der "Fall Bowman" ist gerade deswegen hochinteressant:
Bowmans Überzeugungen über gutes Design repräsentieren die klassische Werbung, die ihre "hey days" vor allem in den 1990ern erlebte: sie ist kreativ, individuell, künstlerisch - und dabei in der Lage, Erstaunliches zu produzieren.

Die Unternehmenskultur Googles steht jedoch in gewisser Hinsicht für ihr genaues Gegenteil: was sich nicht quantitativ messen lässt, ist wertlos - für den klassischen Art Director ist dies freilich eine frustrierende Perspektive.

Die Zeichen stehen jedoch gut, dass eine neue Generation von Werbern beide Ansätze sowohl schätzt als auch beherrscht - neben einer Synthese der skill sets setzt dies jedoch die Bereitschaft voraus, sich gegenseitig nicht mit Arroganz, sondern mit Neugier zu begegnen. Und genau darum geht es bei den Creative Analytics.

 

Creative Analytics - die Zukunft der Webwirtschaft?

 

Creative Analytics: die Einbindung innovativer Web-Analysetools in den kreativen Gestaltungsprozess von Online-Werbemitteln

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(via procsilas)

Mit dem Kauf des Analytics-Hauses Omniture durch Kreations-Giganten Adobe wurde es vor wenigen Monaten offiziell: die Zukunft der Web-Werbung könnte vor allem in einer nahtloseren Verschränkung von Zahl und Herz, Coder und Künstler, kurz: Analyse und Kreation liegen.

Die Hochzeit von Adobe und Omniture ist paradigmatisch zu verstehen: auf der einen Seite Adobe mit seinen unbestrittenen Lieblingstools der Kreativen, auf der anderen Omniture mit der bis dato umfangreichsten Suite an Analysetechnologien. Wie geht das zusammen?

Die Verbindung ist - auch wenn Sie in der Blogosphäre oft auf wenig Verständnis gestoßen ist - durchaus konsequent:
Kreation soll nicht einfach nur gefallen, sie muss Ergebnisse liefern. Mit der seit einigen Jahren stetig wachsenden Verbreitung von Web Analysetools sind diese erstmals genau messbar geworden - ein Albtraum für die Kreativen? Die Rache der Nerds? Mitnichten. Vielmehr zeigt der Adobe/Omniture Deal, in welche Richtung es gehen soll: ein engeres Zusammenrücken von Gestaltung und Analyse erhöht die Effektivität beider Aspekte enorm. Analytics helfen, den Vorteil kreativer Designoptimierungen auch zu beweisen - zum anderen sind reine Analysedaten ohne die kreative Optimierung letztlich auch wertlos.

Wer im Netz der nächsten Jahre wirklich erfolgreich sein will, sollte sich daher weder allein auf gute Art Direktion noch auf fundierte Analytics verlassen: erst die Kombination beider Aspekte ermöglicht informierte Optimierungen, die nicht nur gefallen, sondern auch messbare Erfolge liefern.

Conversion is the new traffic!

 

Wenn es um Trends in der Online Welt geht, ist Google mit ihrem Suchwort-Seismographen schon länger eine interessante Anlaufstelle. Zugleich lohnt es sich in diesem Zusammenhang aber auch, allgemeinere Neuigkeiten aus dem Umfeld des kalifornischen Mediengiganten im Auge zu behalten:

Seit dem 1. Juli 2009 bietet Google mit "Conversion Professional" ein neues Zertifizierungsprogramm an. Agenturen, die in das Programm aufgenommen werden wollen, müssen ihre Expertise im Bereich Conversion-Optimierung in einem umfangreichen Testverfahren unter Beweis stellen.

Die Einführung des neuen Zertifikats bestätigt, dass der reine Webseiten-Traffic als bisher wichtigster Key Performance Indicator gerade im Krisenjahr 2009 wohl zurecht ausgedient hat: tolle Besucherzahlen verursachen bei homöopathischen Konversionsraten eben erst einmal nur Kosten - insbesondere wenn der Traffic selbst auch noch teuer bezahlt wird. In Zeiten knapper Marketingbudgets also ein offensichtliches Problem.

Entscheidend ist eben nicht einfach, wieviele Besucher eine Seite vorzuweisen hat, sondern welcher Anteil der Benutzer auch tatsächlich zu Kunden wird oder sich zumindest als Lead qualizifiert. Die zentrale Messgröße sollte also die Konversionsrate sein - und nicht der Traffic: "Konvertieren" 50 von nur 100 Besuchern, so ist dies in jedem Fall günstiger als 50 von 1000, da bei weit geringeren Kosten dasselbe Ergebnis erreicht werden konnte.

"Should I Stay or Should I Go?" - Aufmerksamkeit ist Geld.

Leider liegen die Konversionsraten für die meisten Werbetreibenden eher im letztgenannten Bereich oder noch tiefer. Dies ist oftmals ein Problem der Aufmerksamkeitswirkung der Landing Page: Nutzer entscheiden sich heutzutage bereits innerhalb weniger Augenblicke, ob das angepriesene Angebot für sie interessant ist. Werden zentrale Vorteile (Preis, Produkteigenschaften, Testergebnisse) in dieser kurzen Phase übersehen, landet der volatile Websurfer schnell beim nächsten Angebot.

EyeQuant ermöglicht nun erstmals, Webseiten innerhalb von Sekunden auf genau diesen Erfolgsfaktor der Aufmerksamkeitswirkung zu analysieren und zu optimieren. 

Genau dies hat auch eine der ersten von Google im "Conversion Professional" Programm zertifizierten Agenturen überzeugt: Mit explido-webmarketing setzt fortan eine der renommiertesten deutschen Web-Agenturen auf die EyeQuant-Technologie.

Neuro-Twitter: Hirnforscher übersetzen Gehirnaktivität von Locked-In Patienten in Tweets

 

Malte Landwehr zählt auf seinem Blog 142 verschiedene Twitter-Clients. Seit kurzem ließe sich hier mit #143 wohl der bisher innovativste Zugang zum Microblogging-Phänomen auflisten: Adam Wilson, Doktorand am Neural Interface Technology Research and Optimization Lab der Universität Madison-Wisconsin hat eine Technologie entwickelt, die mittels EEG-Signalen menschliche Gehirnaktivitäten in Tweets übersetzt. Die Idee ist - ganz wie Twitter selbst - einfach genial und genial einfach: 

Locked-In Patienten, die aufgrund eines Schlaganfalls oder anderer tragischer Umstände körperlich gänzlich gelähmt sind, sollen mittels eines EEG-Interfaces die Möglichkeit erhalten, sich ihrer Umwelt über Tweets mitzuteilen:

 

Während das Problem bisheriger Brain-to-Computer Ansätze zur Kommunikation darin lag, dass selbst geübte Patienten nur wenige Buchstaben pro Minute schaffen (was zum Beispiel im Kontext typischer Email-Längen problematisch ist), macht das Medium Twitter hier aus der Not eine Tugend: 140 Zeichen sind für den Neuro-Twitterer innerhalb von Minuten realisierbar - dass die Beschränkung für alle anderen gleichermaßen gilt, führt den Patienten näher an seine gesunden Kommunikationspartner heran und ermöglicht zumindest teilweise die zurückersehnte, echte Partizipation am gesellschaftlichen Leben. 

 

Link zum Wired-Artikel.

 

Suchmaschinenmarketing: Von AIDA zu IDAA

 

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Inspiriert durch seine Erfahrungen als Verkäufer entwickelte der amerikanische Werbefachmann E. St. Elmo Lewis um das Jahr 1900 eine Werbewirkungsformel, die trotz zahlreicher Nachfolgemodelle bis heute aus keinem Lehrbuch oder Werberatgeber wegzudenken ist:

Attention, Interest, Desire, Action = AIDA.

So sollte gute Werbung zunächst die Aufmerksamkeit eines Rezipienten auf sich lenken, um diese dann geschickt in ein ausgeprägtes Interesse verwandeln. Dieses würde angesichts der beworbenen Vorteile dann im Wunsch, das beworbene Produkt zu besitzen, münden. Zwischen Kaufwunsch und der ultimativ relevanten Kaufaktion lagen Lewis Ansicht nach nur noch geringe psychologische Barrieren. 

Nachfolgende Ansätze wie AICA (Conviction, 1912), AIDCA (Caution, 1920), AIDMA (Memory, 1956) oder ACALTA (Attitute und Legitimation, 1971) kamen wohl der realen Komplexität eines Verkaufsprozesses etwas näher - Elmo Lewis AIDA-Modell bleibt allerdings bis heute der unangefochtene und meistzitierte Klassiker.

Dabei hat sich die Art und Weise, in der wir werben und umworben werden durch das Internet dramatisch verändert: nie zuvor ließen sich Produkte und Angebote so zielgenau mit bereits vorhandenen Interessen und Bedürfnissen der Konsumenten in Verbindung setzen.

Während das Evozieren von Interest und Desire in Lewis AIDA-Modell eine der grössten Herausforderungen für die Werbung darstellt, entfällt diese Stufe im optimierten Search Engine Marketing in gewisser Hinsicht: die konkreten Intentionen eines Konsumenten sind Werbenden dank Google AdWords & Co in einem effizient strukturierten Markt transparent und zugänglich.

Gute Werbung ist dadurch aber nicht unbedingt "einfacher" geworden. Intentionen, Interessen und Bedürfnisse lassen sich zwar in Form bezahlter Klicks einfach erwerben, doch typische Konversionsraten im einstelligen Prozentbereich zeigen, dass sich diese meist eben nicht so einfach in die gewünschten Aktionen überführen lassen. Dabei wäre es nach Lewis Modell nur noch ein letzter Schritt zwischen bestehendem Desire und Action: Interest (given), Desire (given) --> Action. Wo liegt also das Problem?

In der Aufmerksamkeit! Zum einen stammt Lewis Modell aus einer Zeit, in der die grundsätzlich begrenzte mentale Resource Aufmerksamkeit noch in einem völlig anderen Ausmaß vorhanden war. Zum anderen fällt Aufmerksamkeit in einem auf das Suchmaschinenmarketing gemünzten AIDA-Modell vorne nicht einfach weg: stattdessen ist diese ein gutes Stück nach vorne gewandert: ihre entscheidende Rolle im Verkaufsprozess liegt nun nicht vor, sondern nach dem Click, auf der Landing Page.

Aus AIDA wird sozusagen "IDAA": Interest, Desire, ATTENTION & Action.

Laut einer Studie des US-Marktforschers Silverpop bleiben einer Landing Page heute maximal 8 Sekunden, um einen Nutzer vom Angebot zu überzeugen. Angenommen, das "Pre-Click" Matching zwischen Nutzerbedürfnissen und Angebotsvorteilen sei hier bereits optimal arrangiert, geht es nun vor allem darum, dem Nutzer innerhalb dieser kurzen Zeitspanne das tatsächliche Angebot und seine Vorteile so übersichtlich und aufmerksamkeitsstark wie möglich zu vermitteln. Was ein Nutzer in 8 Sekunden über seine Aufmerksamkeit nicht wahrnehmen kann, kann ihn auch nicht überzeugen!

Mittels der Neurotechnologie EyeQuant sind wir bei WhiteMatter Labs in der Lage, Landing Pages innerhalb weniger Sekunden auf ihre objektive Aufmerksamkeitwirkung zu untersuchen. Leider stellen wir dabei häufig fest, dass entscheidende Vorteile eines Angebots nicht aufmerksamkeitsstark genug gestaltet oder platziert sind. Kleine Veränderungen könnten hier aber bereits einen großen Unterschied für die Konversionsraten erzielen! Elmo Lewis hätte es vielleicht folgendermaßen ausgedrückt:

You generally hear that what a man doesn't know doesn't hurt him, but in business what a man doesn't know does hurt.

Kennen Sie die Aufmerksamkeitswirkung Ihrer Landing Pages?

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